Jetzt geht's richtig los!

Lange habt ihr nichts mehr von mir gehört, der Alltag und der Job haben mich immer wieder eingeholt, ihr kennt das...


Ein wirklich glücklicher Zufall :-), beschert mir ab sofort mehr Zeit, mich mit dem zu befassen, was ich wirklich liebe: andere Menschen vom Laufen zu begeistern! All meine Energie werde ich ab sofort darauf verwenden, mein kleines Business wachsen zu lassen. Ich möchte mit euch teilen, was mir so viel Freude macht und einen großen Teil meines Lebens ausmacht - in Zukunft einen noch größeren!


Nach meinem Start in der Laufcampus-Trainerakademie Anfang 2019 folgten erste kleine aber nicht weniger erfolgreiche Trainerschritte: ich konnte die ersten Läufer/innen auf ihrem Weg zu mehr Fitness und neuen persönlichen Bestzeiten begleiten. Ein super gutes Gefühl, wenn das, was man in der Theorie gelernt hat, im echten Leben funktioniert. Ich bin so stolz auf meine Läufer und ihre Leistungen und auch so dankbar, dass sie sich getraut haben, meinen Plänen und Anweisungen zu vertrauen. Damit haben sie mir die Möglichkeit gegeben, zu lernen, in meine Fähigkeiten zu vertrauen und auch etwas stolz auf mich selbst zu sein.


Du kannst mir also glauben, dass das, was ich mache, wirklich funktioniert. Ich stehe voll hinter der Laufcampus-Methode, weil sie hält, was sie verspricht. Weil sie logisch ist und uns besser werden lässt. Das passiert natürlich nicht von heute auf morgen. Ich brauche euch, glaube ich, nicht zu erklären, dass wundersame Resultate ohne Schweiß und Mühe nicht zu erreichen sind. Natürlich muss man selber viel dafür tun. Trainingspläne sind dafür da, um befolgt zu werden ;-). Aber wenn man das tut, wird man belohnt! Es ist einfach ein super Gefühl, am Ende des Plans alle Trainings abgehakt zu haben (oder sagen wir, 95% der Trainings, das ist völlig ok ;-)) und dann an der Startlinie zu stehen. An der Startlinie zu dem Lauf, auf den man sich so akribisch vorbereitet hat, für den man vielleicht andere Dinge hinten angestellt hat, um den sich die letzten Wochen alles drehte...


Und dann läuft man los. Läuft mit dem Vertrauen, dass man alles gegeben hat in der Vorbereitung, dass man mehr nicht hätte tun können. Und das fühlt sich gut an! Du hast keine Zweifel. Du weißt, was du kannst, du musst es nur heute zeigen! Kilometer für Kilometer läufst du. Schaust dann und wann auf die Uhr, nur um sicher zu sein, dass du nicht zu schnell läufst. Wie bitte, zu schnell? Ja ganz genau, teil dir deine Kraft ein, lass dich nicht zu sehr mitreißen von der Atmosphäre, von der Euphorie, die dich überkommen hat, kaum hattest du die Startlinie überschritten. Und mit einem Lächeln im Gesicht biegst du auf die Zielgerade ein. Jetzt wird es hart, jetzt musst du noch mal Kämpfen, die Zähne zusammen beißen. Hinten werden die Schweine fett. Die ersten Kilometer sind immer leicht, aber der Hälfte merkt man, was da wirklich auf einen zukommt und auf den letzten Metern rennst du, als gäbe es im Ziel was umsonst. Und tatsächlich, da gibt es was: nicht nur eine Medaille und vielleicht ein alkoholfreies Bier, sondern was viel größeres: Stolz. Überwältigender Stolz. Du fühlst dich so stark, fast unbesiegbar. Du bist angekommen. Du hast deine Zielzeit erreicht. Und du fühlst dich gut dabei. Erschöpft, aber gesund. Aufrecht schreitest du zur Würstchenbude...

Herrlich!


Hört sich das zu schön am um wahr zu sein? Fast. Du kannst das auch! Und ich unterstütze dich dabei. Mein Trainingsplan hilft dir, Struktur zu finden. Wenn du möchtest, erläutere ich dir genau, welche Einheit wofür gut ist und was sich in deinem Körper dadurch verändert. Für alle, die es ganz genau wissen wollen, gibt es die Leistungsdiagnostik. Ich biete dafür den Laktatstufentest auf dem Laufband an. Hier siehst du ungeschönt, wie der Hase läuft, oder besser, wie er in letzter Zeit so lief. Laktat- und Pulswerte lügen nicht. Aber wenn dir das zu viel Biologie ist, auch gut. Lauf einfach, ich mache den Rest. Ich mache mir die Gedanken, du musst nur laufen. Mit einem Plan fällt es den meisten Menschen leichter, dranzubleiben. Denk gar nicht erst darüber nach, ob du heute laufen gehen willst oder nicht. Schlechtes Wetter? lieber mit den Kollegen ein Gläschen trinken? Lieber auf dem Sofa eine Folge auf Netflix schauen? Denk gar nicht dran! Im Plan steht, was ansteht. Laufschuhe an und los! Und danach kannst du all die anderen Dinge immer noch tun, mit einem Unterschied: du fühlst dich so viel besser... Probier es aus!






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